Die Romane

Scheidung nie – nur Mord!
Die Italienerin, die das ganze Dorf in ihr Bett einlud
Zeig mir, was Liebe ist
Liebling, kommst du?
Ich liebe dich, aber nicht heute
Liebesnöter
Hängepartie
Ticket ins Paradies
Rückflug zu verschenken
Das Glück mit den
Männern

Nicht schon wieder
al dente

Ran an den Mann
Yachtfieber
Hengstparade
5-Sterne-Kerle inklusive
Mehr davon
Frauenhand auf Männerpo
Ein Liebhaber zuviel
ist noch zu wenig

Die Meute der Erben
Eine Handvoll
Männlichkeit

Die Lüge im Bett
Nur ein toter Mann
ist ein guter Mann

Suche impotenten Mann fürs Leben
 

Jugendbücher

Prolog: Kaya- Jugendreiterbücher
Serie "frei und stark"

Kaya scheut kein Risiko
Frei wie der Wind
Kaya schwört Rache
Kaya gibt alles
Kaya hat Geburtstag
Kaya will mehr
Kaya ist happy
Kaya schießt quer
Kaya will nach vorn
Kaya bleibt cool
Alexa, die Amazone
 

Kinderbücher

Rocky, der Racker
 

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Fünf-Sterne-Kerle inklusive

Als Reisejournalistin kam ich schon recht früh in Kreise, die ich mir mit damals 22 Jahren niemals hätte leisten können. Es waren noch die Augen der Gaby Hauptmann aus Trossingen, die zwar im Reitstall schon die Sperenzchen der Reichen hatte beobachten können, aber mit einem Herrn Flick erst in St. Christoph am Arlberg in dem sagenumwobenen Hotel „Hospiz“ zusammentraf. Diesen Blick aus den unverdorbenen Augen einer Schwarzwälderin (Trossingen liegt NICHT im Schwarzwald, sondern in der Baar) habe ich meiner Protagonistin Katrin mit auf den Weg gegeben. Ich selbst bin ebenfalls früh auf den Skiern gestanden, weil mein Vater ein leidenschaftlicher Skiläufer war und auch meine Mutter gern Ski fuhr. Meine allerersten Skier waren noch handgemacht, weil es so kleine Skier damals nicht gab. Ich glaube, sie liegen noch heute bei unserer Mutter im Keller. Wir waren oft im Schwarzwald am Herzogenhorn, schon aus dem Grund, weil wir dort aus Großvaters Zeiten, Karl war Kunstmaler, noch eine Hütte, das „Molerhüsli“, besitzen.

Im Winter treibe ich mich sooft es geht am Arlberg herum. Erstens liebe ich die Berge und das Skigebiet, zweitens ist es vom Bodensee aus nur ein Katzensprung, drittens mag ich die Leute dort und außerdem gefallen mir die Hotels mit ihrer heimeligen Atmosphäre.

Den „Fünf-Sterne-Kerl“ habe ich zugegebenermaßen mit einer etwas spitzen Feder geschrieben, denn Katrin ist ja das Schwarzwälder Mädel, das sich unversehens in einem Fünf-Sterne-Hotel wiederfindet, weil sie im Preisausschreiben gewonnen hat.

Als wir im Februar 2002 die Buchvorstellung dort oben im Zürser Hotel „Edelweiss“ hatten, kam eine Journalistin aus Wien, die mir gleich am ersten Abend eröffnete, dass es in einem Hotel nie und nimmer so zugehen könne, wie in meinem Buch beschrieben. Das glaube sie einfach nicht, das sei reine Phantasie. Sie erlebte zwei ziemlich wilde Tagen mit einigen Kollegen von Zeitung, Rundfunk und Fernsehen und fiel dann auch noch einem Freund von mir in die Finger, der unter anderen als Vorlage für das Buch diente – das konnte sie aber nicht wissen. Als sie abreiste meinte sie nur, dass alles noch viel, viel schlimmer sei als im Buch beschrieben – und, dass sie wiederkäme.

 

 

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