Die Romane

Die Italienerin, die das ganze Dorf in ihr Bett einlud
Zeig mir, was Liebe ist
Liebling, kommst du?
Ich liebe dich, aber nicht heute
Liebesnöter
Hängepartie
Ticket ins Paradies
Rückflug zu verschenken
Das Glück mit den
Männern

Nicht schon wieder
al dente

Ran an den Mann
Yachtfieber
Hengstparade
5-Sterne-Kerle inklusive
Mehr davon
Frauenhand auf Männerpo
Ein Liebhaber zuviel
ist noch zu wenig

Die Meute der Erben
Eine Handvoll
Männlichkeit

Die Lüge im Bett
Nur ein toter Mann
ist ein guter Mann

Suche impotenten Mann fürs Leben
 

Jugendbücher

Prolog: Kaya- Jugendreiterbücher
Serie "frei und stark"

Kaya scheut kein Risiko
Frei wie der Wind
Kaya schwört Rache
Kaya gibt alles
Kaya hat Geburtstag
Kaya will mehr
Kaya ist happy
Kaya schießt quer
Kaya will nach vorn
Kaya bleibt cool
Alexa, die Amazone
 

Kinderbücher

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Suche Impotenten Mann fürs Leben

An einem Sommertag, hier am Ufer des Bodensees, hatte ich mir einen Tag freigeschaufelt. Damals arbeitete ich noch fürs Fernsehen, drehte Kurzfilme für den Hessischen Rundfunk und war gerade mit einer Dokumentation für den Südwestfunk beschäftigt. Weil ich lange nicht zu Hause war, hatte ich eine Menge Nachrichtenmagazine hier liegen, die alle auf Durchsicht warteten.

Aber sie boten nicht viel, drei davon hatten wegen des Sommerlochs gar die „Impotenz“ zum Hauptthema gemacht. Und während ich die armen Männer noch bemitleidete und die ach so teilnahmsvoll verfassten Texte (von Autoren geschrieben) las, beobachtete ich eine kleine Ente, die ziemlich perfide von einigen Erpeln gejagt wurde. Sie war wahrscheinlich ziemlich hübsch, und es schien, als hätten sich die Mannsbilder abgesprochen, denn kaum hatte sie den einen durch einen wilden Rundflug abgeschüttelt, stieg der nächste auf. Schließlich war auch die kleine Ente müde und die Jungs fielen gemeinsam – denn Einigkeit macht stark – über sie her. Am liebsten hätte ich sie gleich abgeschossen, aber weil ich kein Luftgewehr besitze und gemeinhin auch jeden Regenwurm von der Straße auflese, begnügte ich mich damit, ihnen für die nächsten drei Stunden Impotenz an den Hals zu hexen.

Und während ich das tat, fiel mir auf, dass ich im übertragenen Sinne auch schon oft genug die gejagte Ente war, wenn sie mich auch nicht gekriegt hatten. Und plötzlich war die Idee da, der Titel und ich ging an meinen Computer, um ein Expose´ zu schreiben, das ich am selben Tag auch noch an einen Verlag verschickte.

 

 

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