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Nur ein toter Mann
ist ein guter Mann

Die Meute der Erben
Ein Liebhaber zuviel
ist noch zu wenig

 

 

Nur ein toter Mann ist ein guter Mann

Dieser Film scheint mir im deutschen Fernsehen ein Dauerbrenner geworden zu sein. Was bin ich schon angerufen worden mit dem Hinweis, mein Film liefe gerade in einem der dritten Programme der ARD. Ich freue mich natürlich tierisch darüber, auch dass er im Jahr seiner Erstaufführung in der Gesamtstatistik der ARD so glänzend abschnitt.

„Nur ein toter Mann ist ein guter Mann“ war das Buch nach dem „impotenten Mann“. Auch hier zeigte Regina recht schnell Interesse, ihr Mann Wolf Gremm übernahm die Regie und es entstand in der Reihe „Lauter tolle Frauen“ ein spannend umgesetzter Film für die ARD. Erstausgestrahlt wurde er am 26.März 1999, ich weiß es noch genau, weil wir am Arlberg im Skiurlaub waren und die Hotelbar plötzlich leer gefegt war – alle saßen wir in unseren Zimmern vor den Fernseher.

In der Rolle der Ursula glänzte Thekla Carola Wied. Sie schaffte es, Ursulas Wandlung von der seelenlos handelnden Fabrikantengattin, die von ihrem Mann über seinen eigenen Tod hinaus fremdbestimmt agierte, zur eigenverantwortlichen Firmenchefin überzeugend darzustellen. Man nimmt ihr die Rolle schlicht ab. Und auch die Männer fand ich hervorragend besetzt: Lambert Hamel spielte den Intriganten Willi Wontura, Dieter Mann war in der Rolle von Walter Winkler, Ursulas Ehemann, zu sehen, außerdem Johannes Terne, Michael Roll, Rolf Becker, Jurai Kukura und Leon Boden. Und auch Tina Ruland und Franziska Bronnen waren dabei.

Und ich freue mich bei jeder Wiederholung über die anschließend eintreffenden E-Mails und Briefe, die mir zeigen, dass „Ursula“ wieder neue Anhänger gefunden hat.
 
Mehr Infos zum Film bei Ziegler Film

 

 

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